lexoffice im Test – die perfekte Buchhaltung für Gründer?

Viele schrecken erstmal zurück, wenn sie das Thema Buchhaltung hören.

Lexoffice ist eine cloudbasierte Buchhaltungssoftware, das Bedeutet, dass diese in erster Linie über den Browser zu bedienen ist. Zudem hat das den Vorteil, dass man immer zwischen den Geräten wechseln kann.

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Funktionen von lexoffice

  • Rechnungen schreiben
  • Angebote schreiben
  • Eingangsrechnungen erfassen
  • Bankkonto verbinden
  • Zahlungen abgleichen
  • Umsatzsteuervoranmeldung
  • Zusammenfassende Meldungen
  • Reise kosten abrechnen
  • Steuerberater-Schnittstelle
  • Zeiterfassung
  • & vieles mehr

Für wen ist lexoffice geeignet?

Das gute ist, dass lexoffice* sich nicht auf eine bestimmte Rechtsform konzentriert. Das bedeutet, dass eigentlich jeder Selbständige diese Software nutzen kann. Egal ob als Freiberufler, Gewerbetreibender, Kapital- oder als Personengesellschaft – mit lexoffice funktioniert die Buchhaltung ganz einfach. Allerdings richtet sich das Angebot von lexoffice eher an kleinere Unternehmen bis ca. 10 Mitarbeiter. Wenn dein Unternehmen wächst, dann wird es nachher schwierig mit z.B. Freigabeberechtigungen etc. Aber als junges StartUp ist lexoffice die perfekte Lösung.

Vorteile und Nachteile

Vorteile
  • umfangreiche Funktionen
  • GoBD konform
  • maximale Sicherheit
  • Import- & Exportmöglichkeiten
  • kostenloser Support
  • Anbindung an ELSTER
Nachteile
  • unübersichtlich

Entwickelt für Leute, die finanziell unabhängig werden wollen.

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